Am Bodensee
•15. November 2009 • Kommentar schreibenBodensee-Schau
•15. November 2009 • Kommentar schreibenkomischer Vogel
•14. November 2009 • Kommentar schreibenKahlschlag
•29. Oktober 2009 • Kommentar schreibenHeuer musste unser Wald im Hundeauslauf dran glauben. Fällen, entasten, in Meterstücke schneiden, zusammentragen, Spalten, stapeln, Abraum aufschlichten . . . fällen, entasten, sägen, spalten . . . usw. – 10 Tage lang.
Einige Bäume waren so gross, dass sie mit der Spitze noch den Zaun leicht beschädigten, Alter ca. 50 Jahre oder weniger, die dicke Lärche hatte 50 cm Durchmesser, die grossen Fichten etwas weniger. Einige Bäume mussten mit der Seilwinde gesichtert werden damit sie richtig fielen (Zwiesel, einseitig beastet, krummer Stamm) und das Spalten machte auch nicht gerade Spass.

Carmina hat von ihrem erhöhten Platz aus die Oberaufsicht

Uleika zwischen dem Schlagabraum. „Wo ist mein Wald geblieben?“

Uleika beim Brennholzsammeln
Beim Fällen hatte sich Uleika in sichere Entfernung zurückgezogen, die beiden anderen mussten wir ebenfalls „entfernen“. Vor den Maschinen hatten sie jedoch keine Angst und spielten über und unter den Bäumen oder standen uns im Weg, also möglichst immer mittendrin. Nun werden wir im nächsten Jahr viel mehr Sonne ans Haus und aufs Grundstück bekommen. Und Brennholz haben wir auch genug für ein paar Jahre.
4. Schwarze Saufeder / 2009
•18. Oktober 2009 • Kommentar schreiben
Heute ist der grosse Tag, Carmina soll heute auf der SSP (Schweissprüfung, Übernachtfährte min. 20 Std. mit Schwarzwildschweiss, 1200 Schritt, 3 Haken) zeigen was sie kann. Mit den letzten Übungsfährten waren wir eigentlich garnicht so zufrieden.
Wir sind schon im dunkeln aufgestanden, die Hunde haben ihre Runde gemacht, Kachelofen eingeheizt, Klemens im Keller gefüttert damit die Weiber es nicht mitbekommen. Treffpunkt sollte um 9 Uhr sein, eine halbe Stunde vorher bin ich im Suchenlokal.
Diesmal sind nur 3 Hunde gemeldet, kein Terrier sondern ein Beagle, ein Golden Retriever und ein DW – aber eine reine Damenrunde. Da gestern oben im Revier noch 10 cm Schnee lag, wurden die Fährten in einem Ausweichrevier gelegt.
Nach der Auslosung – wir haben genommen, was übrig war und bekamen Fährte Nr. 3 – mussten wir dann noch eine halbe Stunde bis ins Revier fahren. Die beiden anderen waren in einer Gruppe, wir waren die andere. Das Gelände war gnädig, Buchenwald, nicht besonders steil – aber 1200 Schritt sind eine lange Strecke – da gibt es genügend Gelegenheiten in die falsche Richtung zu laufen, zumal nach den Niederschlägen kein Schweiss mehr zu sehen war.
Die erste Stecke vom Weg weg bergauf ging recht zügig und der erste Haken war auch kein Problem, den nächsten Haken hat sie wohl igrendwie geschnitten und kam wieder auf die Fährte. Wie nachher gesagt wurde waren wir da wohl nicht mehr allzuweit von einem Rückruf entfernt. Aber Carmina hat schon öfter unter Wind einen Haken geschnitten und ein Stück weit neben der Fährte gearbeitet. Dann kamen wir an einem vermoderten Holzstapel vorbei, den Sie für mein Empfinden etwas zu genau untersuchen wollte. Wir griffen noch mal ein Stück zurück und dann ging es wohl total in die falsche Richtung bis zum ersten Rückruf.
Noch mal neu angesetzt, mit List und Tücke an dem ominösen Holzhaufen vobei, der bestimmt gut nach Marder duftete, und dann ging es nur noch mühselig weiter, als ob sie die Lust verloren hätte. Nach einiger Zeit mussten wir noch mal zurückgreifen, und dann auf einmal ging es wieder zügig weiter bis wir nach 40 Min. am Stück standen.
Da war natürlich Freude angesagt. Zurück an der Forsthütte, die schon eingeheizt war, gab es erst mal Verpflegung fürs Hunderl und ein Erinnerungsfoto. Der Beagle war ebenfalls schon durch. Bis der dritte zurück kam, wurden wir grosszügig verpflegt mit Bier, Cola, Knackwurst und Semmeln, Kuchen und Kaffee.
Uleika durfte jetzt auch mit in die Hütte, und die uns noch vom letzten Jahr kannten, haben sich gleich nach ihrem Befinden erkundigt. Dann belagerte sie die Frau des einen Richters (ebenfalls DW-Besitzer) und liess sich verwöhnen.
Danach die Rückfahrt ins Suchenlokal, und wegen Regen fand die Siegerehrung im Saal statt. Die Saufeder hat die Führerin mit dem Beagle gewonnen mit einem 1. Preis. Carmina bekam durch den einen Rückruf nur einen 2. Preis und lag damit an zweiter Stelle. Was wollen wir mehr, Hauptsache bestanden!
Die Prüfungspreise: Pokal, Urkunde, Anstecknadel, flüssige Nahrung für den Führer und Leberkas für den Hund waren wieder überaus reichhaltig und liebevoll gestaltet – deshalb nochmals unser Dank an die ausrichtende LGr. NÖ im Club Jagdterrier.

Ich freue mich wirklich, dass wir jetzt zweimal hintereinander auf dieser Prüfung erfolgreich waren: letztes Jahr mit Uleika und heuer mit Carmina, beide mit einem 2.Preis. Die ganze Prüfungsatmosphäre, kameradschaftlich und ruhig, der ganze Ablauf ohne Hektik, bleibt in positiver Erinnerung und es ist durchaus im Rahmen des möglichen, dass wir in ein paar Jahren mit einem Nachwuchshund wieder einmal dort antreten werden.

Ausflug ins Burgenland
•27. Juli 2009 • Kommentar schreiben
Mörbisch

im Hintergrund die Seebühne

Tempelhunde


Nachdem wir in der VUW zur Nachkontrolle und zum Impfen waren, haben wir auf den Heimweg einen kleinen Umweg mit Sightseeing gemacht und den warmen Sommertag genossen.
Showtime
•19. Juli 2009 • Kommentar schreiben
für Carmina ein erfolgreiches Wochenende: Oberwart / Szombathely
2 x CAC / CACIB / BOB
Schweissübung
•4. Juli 2009 • Kommentar schreibenSchweissübungstag in Vorau:
Carmina macht eine Übernachtfährte. Nach noch nicht mal 50 m biegt sie rechtwinklig nach unten ab – das kann doch wohl nicht stimmen! Sie ist noch keine Riemenlänge von der Fährte weg, als vor ihr ein Hase hoch wird. Den hat sie natürlich gesehen und mit der Konzentration ist es vorbei. Nach einer Ruhepause geht es weiter, wir kommen noch einmal ab, aber dann ist es doch geschafft.
Trotzdem – es hätte besser sein können.
Der Abschluss findet im Innenhof des Stifts statt, ein würdiger Rahmen. Zwei braune Wachteldamen haben ebenfalls teilgenommen und es bleibt Zeit für Gespräche.
Hutwisch
•14. Juni 2009 • Kommentar schreibenNach einer Schweissübung mit der Hundegruppe legten wir auf dem Heimweg einen kleinen Umweg ein und machten eine Rundwanderumg zum Hutwisch.

Der Aussichtsturm steht auf ca. 900 m, war aber zu gross fürs Bild











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